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Erst die Kunst, dann die Freiheit?17 Min.
Verfügbar bis zum 01/06/2030
Die freie Kunst- und Kulturszene war seit jeher ein Schlachtfeld für rechtspopulistische Ideologien. Die Vereinnahmung von Kultur hin zu einer "kulturellen Hegemonie" zählt auch für die sogenannte "Neue Rechte" in Europa zu den Grundpfeilern eines rechtsextremen Fundaments. Die Beispiele der Eingriffe sind vielfältig.
In Europa folgen rechte Parteien einer gemeinsamen Kulturstrategie: Statt kultureller Vielfalt fordern sie eine Rückbesinnung auf eine nationale "Leitkultur". Die Berliner Künstlerin und Soziologin Charlie Stein warnt im Monopol-Magazin eindringlich vor dieser Entwicklung. In ihrem Artikel "Warum eine Demokratie unbedingt Künstler braucht" zeigt sie auf, weshalb autoritäre Kräfte gezielt Kulturinstitutionen schwächen und für ihre Zwecke vereinnahmen wollen. "Tracks" trifft sie in ihrem Atelier in Kreuzberg und spricht mit ihr über die Notwendigkeit freier Kunst für eine wehrhafte Demokratie und die unterschätzte Gefahr eines rechten Kulturkampfs. In Halle und Graz wird dieser Kulturkampf bereits ausgetragen. "Tracks" besucht gemeinsam mit den Musikschaffenden Yowlandi und DJ Purpur in Halle (Saale) das soziokulturelle Hausprojekt "Reil 78", das immer wieder Ziel rechter Angriffe ist. Zuletzt sogar durch einen gemeinsamen Antrag von CDU und AfD gegen den Fortbestand des Projekts. In Graz löst eine Plakataktion des japanischen Künstlers Yoshinori Niwa im Rahmen des Festivals "Steirischer Herbst" Empörung bei der FPÖ aus. Die Partei fordert öffentlich den Förderstopp. Wie verändert sich die Kulturszene unter einem FPÖ-Landeshauptmann? Hierüber spricht "Tracks" mit der Intendantin des Festivals Ekaterina Degot.
Regie
n.n.
Produktion
Signed Media Productions
Land
Deutschland
Jahr
2025
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