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Paraguays unbekannte Schätze
Im Herzen des Gran Chaco44 Min.
Verfügbar bis zum 19/12/2026
Der Gran Chaco: Eine der unbekanntesten und faszinierendsten Regionen Südamerikas. Seltene Tiere wie Ameisenbären, Gürtelmulle und Boas sind hier beheimatet. Inmitten von Salzlagunen und Dornwäldern leben hier auch indigene Gemeinschaften und mennonitische Siedler. Ein einzigartiges Miteinander seit fast einhundert Jahren.
Der Gran Chaco zählt zu den wildesten und ursprünglichsten Regionen Südamerikas – extrem im Klima, faszinierend in seiner Vielfalt. Eine Landschaft der Gegensätze: Dornwälder und flirrende Hitze prägen das Bild. Doch plötzlich öffnet sich ein verborgenes Paradies: Wenn sich die seltenen Salzlagunen mit Wasser füllen, bieten sie unzähligen Vögeln und Wildtieren einen lebenswichtigen Rückzugsort.
Eindrucksvolle Naturaufnahmen und seltene Tierbeobachtungen gewähren Einblicke in ein verborgenes Ökosystem – etwa ein frisch geborenes Ameisenbärenjunges, eine seltene Boa in ihrer natürlichen Umgebung oder der nahezu unbekannte Burmeister-Gürtelmull, ein Tier, das Menschen kaum je zu Gesicht bekommen.
Begleitet werden auch Wissenschaftlerinnen wie Dr. Rafaela Laino, die sich für den Schutz sensibler Ökosysteme einsetzen. Ihr Ziel: die Rinderzucht und den Erhalt der Biodiversität miteinander zu vereinbaren. Gleichzeitig zeigt die Dokumentation ein außergewöhnliches kulturelles Miteinander: Indigene Gemeinschaften, paraguayische Viehzüchter und mennonitische Siedler leben seit fast 100 Jahren nebeneinander – drei Lebensweisen, die voneinander profitieren. Einige indigene Gruppen, einst Jäger und Sammler, betreiben heute Rinderzucht – ein Schritt hin zu wirtschaftlicher Eigenständigkeit.
Der Gran Chaco ist eine verborgene Welt – voll rauer Schönheit, seltener Tiere und stiller, aber tiefgreifender Veränderungen.
Eindrucksvolle Naturaufnahmen und seltene Tierbeobachtungen gewähren Einblicke in ein verborgenes Ökosystem – etwa ein frisch geborenes Ameisenbärenjunges, eine seltene Boa in ihrer natürlichen Umgebung oder der nahezu unbekannte Burmeister-Gürtelmull, ein Tier, das Menschen kaum je zu Gesicht bekommen.
Begleitet werden auch Wissenschaftlerinnen wie Dr. Rafaela Laino, die sich für den Schutz sensibler Ökosysteme einsetzen. Ihr Ziel: die Rinderzucht und den Erhalt der Biodiversität miteinander zu vereinbaren. Gleichzeitig zeigt die Dokumentation ein außergewöhnliches kulturelles Miteinander: Indigene Gemeinschaften, paraguayische Viehzüchter und mennonitische Siedler leben seit fast 100 Jahren nebeneinander – drei Lebensweisen, die voneinander profitieren. Einige indigene Gruppen, einst Jäger und Sammler, betreiben heute Rinderzucht – ein Schritt hin zu wirtschaftlicher Eigenständigkeit.
Der Gran Chaco ist eine verborgene Welt – voll rauer Schönheit, seltener Tiere und stiller, aber tiefgreifender Veränderungen.
Regie
Christopher Zahlten
Land
Deutschland
Jahr
2025
Herkunft
ZDF
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Re: Verbranntes Land, zerstörte Träume?
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