Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Re: Influencer von rechts
31 Min.
Verfügbar bis zum 21/06/2030
Sendung vom 23/06/2025
Im Zeitalter der sozialen Medien gehören auch rechtsextreme Influencer*innen zu den Playern auf dem Markt der Informationen. Längst zählen sie zu den treibenden Größen des Rechtsrucks in Europa. Sie sprechen die Ängste und Bedürfnisse ihrer Follower*innen direkt an und beeinflussen gerade junge Menschen stark.
Wer die Massen für sich gewinnen möchte, braucht heute keine Versammlungen in Stadien, keine Megafone und keine Plakate – nützlicher sind Influencer und ihre Reichweite auf Social Media.
Eine aktuelle Studie der Universität Potsdam zeigt, dass die AfD in den sozialen Medien mit Abstand die erfolgreichste Partei in Deutschland ist. Auch in anderen europäischen Staaten begleiten Influencer die politischen Erfolge der Rechtsparteien, wie die FPÖ in Österreich oder der Rassemblement National in Frankreich belegen.
„Re:“ trifft Influencer der rechten Szene – darunter Max Schreiber von den rechtsextremistischen Freien Sachsen, den AfD-Influencer Dennis Hohloch (MdL in Brandenburg) und Manuel Corchia von der „Jungen Tat“, die als Teil der europaweit aktiven Identitären Bewegung in der Schweiz völkische Propagandaarbeit in den sozialen Medien betreibt.
Land
Deutschland
Jahr
2024
Herkunft
ZDF
Re: Junge Franzosen übernehmen alte Höfe
Re: Europas Lithiumhunger, wer zahlt den Preis?
Re: Belgiens Mikrobrauer mit Herz und vollem Risiko
Re: Ungarn: Ein Gymnasium für Roma
Re: Letzte Reise nach Belgien, zur Sterbehilfe
Re: Kinder, Küche, Haushalt ... macht Papa!
Re: Das ewige Pendeln des EU-Parlaments
Re: Wenn das Geld für Tampons und Binden fehlt
Re: Der Lehrer, der Genies macht
Re: Malta - Wüste oder Wasserlabor der Zukunft?
Re: Georgiens Kinder, für tot erklärt und dann verkauft
Re: Die Retter von Rumäniens Lost Places
Re: Zu viele Wildschweine in Belgien?
Re: Bombenalarm auf der Bühne
Die Oper in Lwiw trotzt dem Krieg
Re: Kiruna, eine Stadt zieht um
Re: Rumäniens Psychiatrie der Hoffnung
Re: Lettland rüstet sich gegen Putin
Re: Rettet alkoholfreier Wein die Winzer?
Re: Aufstand der Orcas?
Re: Junge Frauen und der harte Weg aus der Armut
ARTE Europa Weekly
Wo verlaufen Europas Brandmauern?
Spanien: Komiker im Fadenkreuz der Rechtsextremen
Vetternwirtschaft bei der AfD?
Trump: Ein unbequemer Verbündeter für Europas Rechtsextreme?
White Power: Europas Rechtsextreme
Portugal: André Venturas kometenhafter Aufstieg
Tschechien: Wie Populisten und Extremisten die Macht übernehmen
Was wollen Europas Rechtsextreme?
Frankreich: Jordan Bardella statt Marine Le Pen?
AfD bedroht Forschungsfreiheit
Wilders-Wähler zwischen Hoffnung und Frust
Rechtspopulisten-Treffen in Madrid
Frankreich: Die neue rechte Jugend
ARTE Reportage
Kommunalwahl in Köln: Fairness-Abkommen in Gefahr
Spanien: Umstrittener Beschluss in Jumilla
Ungarn: Orbans Angriff auf die unabhängige Justiz
Mit offenen Karten
Italienischer Populismus von Berlusconi bis Meloni
Italien: musikalischer Populismus
Auch interessant für Sie
Roots
Nicht nur im Süden: Der Kampf gegen die Wüste
Nice to meet you : Österreich
Durch Europa mit Jagoda Marinić
Tracks
Erst die Kunst, dann die Freiheit?
Agree to Disagree!
Social Media: Gefahr für die Gesellschaft?
Ein Volksbürger
Politische Farce mit Fabian Hinrichs
Re: Kinderarmut in Spanien
Re: Vom Wegwerfkalb zum Alpenretter
Re: Mein Leben im Retro-Stil
Libanon: Wieder fliehen vor den Bomben
ARTE Reportage
Die meistgesehenen Videos von ARTE
- Nur noch 5 Tage online
Martin Eden
Mit offenen Karten - Im Fokus
Russland: Kriegsmüdigkeit?
Jugendliche im Widerstand: Edelweißpiraten
Mit offenen Karten - Im Fokus
US-Militär: Wie viele Truppen in Europa?
Unhappy
Von Glück und Angst
Mit offenen Karten
Armenien - Kleines Land mit großer Geschichte
Cannes: "Leid und Herrlichkeit" von Almodóvar
ARTE Journal – 07/05/2026
Proteste gegen Biennale/ Justizchaos in Polen / Hilma af Klingt im Grand Palais
Mit offenen Karten - Im Fokus
Armenien: Entscheidung für Europa?
Re: Kinderarmut in Spanien