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Ich bin Steve McQueen
78 Min.
Verfügbar bis zum 21/05/2025
- Synchronisation
- Untertitel für Gehörlose
Kultstar, Rennfahrer und Herzensbrecher: Steve McQueen gilt als der "King of Cool" des amerikanischen Kinos der 60er und 70er Jahre. Über die außerordentliche Karriere des Ausnahmeschauspielers und die Wechselbeziehung zwischen seinen persönlichen und beruflichen Erfahrungen. Der Film kombiniert nie gezeigte Interviews mit seltenen Archivaufnahmen.
„I live for myself and I answer to nobody.“ – Steve McQueen (1930-1980) zählt zu den markantesten Hollywoodschauspielern aller Zeiten, ein Leinwandstar mit kernig-männlicher Erscheinung, Sexappeal und Ausstrahlungskraft. Aus dem schwer erziehbaren Jungen und kleinstadtkriminellen Jugendlichen wurde einer der bestbezahlten und gefragtesten Schauspieler seiner Generation. Steve McQueen alias „King of Cool“ genoss den Ruf eines ehrgeizigen Individualisten, der sich nichts sagen ließ. Oft spielte er rastlose und doch zielstrebige Antihelden – Charaktermerkmale, die seine Filmfiguren ebenso auszeichneten wie sein wahres Ich. In einer Epoche des gesellschaftlichen Aufruhrs waren seine Filmrollen quasi ein Spiegelbild seines echten Lebens.
Privat ein leidenschaftlicher Rennfahrer, brachte er seine Vorliebe für schnelle Flitzer durch bahnbrechende Stunts und Verfolgungsszenen in Filmklassikern wie „Gesprengte Ketten“ (1963) und „Bullitt“ (1968) auf die Leinwand. Dieser filmische Ausdruck seiner wahren Persönlichkeit machte McQueen zum amerikanischen Symbol für Freiheit und Individualität. Schon immer wollte er berühmt werden; in späteren Jahren strebte er ironischerweise jedoch wieder nach einem authentischeren und einfacheren Lebensstil. Sein Leben verflog wie eine schnelle Motorradfahrt: 1980 erlag der Schauspieler im Alter von 50 Jahren dem frühen Krebstod.
„Ich bin Steve McQueen“ dokumentiert die außerordentliche Karriere des Ausnahmeschauspielers und erforscht insbesondere die Wechselbeziehung zwischen seinen persönlichen und beruflichen Erfahrungen. Der Dokumentarfilm kombiniert nie gezeigte Interviews von Familienmitgliedern, Weggefährten und McQueen selbst mit seltenen Archivaufnahmen sowie Auszügen aus seinen bekanntesten Filmen.
Privat ein leidenschaftlicher Rennfahrer, brachte er seine Vorliebe für schnelle Flitzer durch bahnbrechende Stunts und Verfolgungsszenen in Filmklassikern wie „Gesprengte Ketten“ (1963) und „Bullitt“ (1968) auf die Leinwand. Dieser filmische Ausdruck seiner wahren Persönlichkeit machte McQueen zum amerikanischen Symbol für Freiheit und Individualität. Schon immer wollte er berühmt werden; in späteren Jahren strebte er ironischerweise jedoch wieder nach einem authentischeren und einfacheren Lebensstil. Sein Leben verflog wie eine schnelle Motorradfahrt: 1980 erlag der Schauspieler im Alter von 50 Jahren dem frühen Krebstod.
„Ich bin Steve McQueen“ dokumentiert die außerordentliche Karriere des Ausnahmeschauspielers und erforscht insbesondere die Wechselbeziehung zwischen seinen persönlichen und beruflichen Erfahrungen. Der Dokumentarfilm kombiniert nie gezeigte Interviews von Familienmitgliedern, Weggefährten und McQueen selbst mit seltenen Archivaufnahmen sowie Auszügen aus seinen bekanntesten Filmen.
Regie
Jeff Renfroe
Land
USA
Jahr
2014
Herkunft
ARTE