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John Williams: E.T. – Der Außerirdische
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John Williams: E.T. – Der Außerirdische
Auditorium von Radio France12 Min.
Verfügbar bis zum 18/01/2028
Elliott, der mit seinem außerirdischen Freund vor einem riesigen Vollmond ins All radelt – eine Kultszene der Filmgeschichte. John Williams schrieb mit E.T. Phone Home einen der bewegendsten Soundtracks aller Zeiten – und katapultierte sich damit endgültig in den Olymp der Filmkomponisten.
Nur ein Jahr nach der erfolgreichen Zusammenarbeit an Jäger des verlorenen Schatzes, dem ersten Teil der Indiana Jones-Reihe, holte Steven Spielberg den großen amerikanischen Komponisten erneut ins Boot, um seinen neuen Film E.T. – Der Außerirdische (1982) zu vertonen. Der Film erzählt die Geschichte einer intergalaktischen Freundschaft: Ein kleiner Außerirdischer strandet in einem Vorort von Los Angeles und ist auf die Hilfe des jungen Elliott (Henry Thomas) und dessen Familie angewiesen, um nach Hause zurückzukehren. Der Film wird zu einem überwältigenden Erfolg und bleibt elf Jahre lang ein Super-Blockbuster, abgelöst erst 1993 von Jurassic Park.
Für den Soundtrack zu E.T. komponierte John Williams erneut ein zeitloses Thema, das die Magie, Naivität und galaktische Poesie des Films perfekt wiedergibt. Für diese sechste Zusammenarbeit mit Spielberg schöpfte der Komponist aus den Erfahrungen der Zusammenarbeit zu Unheimliche Begegnung der dritten Art, gestaltete die Musik zu E.T. jedoch bewusst verspielter und orchestraler. Auch die Zusammenarbeit Williams Schwierigkeiten hatte, die Verfolgungsszene zu vertonen, schlug Spielberg sogar vor, die Rollen zu tauschen – Williams komponierte frei, und der Regisseur passte den Schnitt anschließend an die Musik an.
Als Hüter der großen Hollywood-Tradition des 20. Jahrhunderts schuf John Williams einige der einprägsamsten Filmsoundtracks aller Zeiten. Star Wars, Harry Potter, Jurassic Park, Superman, Indiana Jones – jede Generation hat mindestens eines seiner Themen im Ohr. Als langjähriger Weggefährte von Steven Spielberg ebnete er zugleich den Weg für andere große Filmmusiker wie Hans Zimmer (Interstellar, Fluch der Karibik, The Dark Knight-Trilogie) oder Howard Shore (die Der Herr der Ringe- und Der Hobbit-Trilogien). Unter der Leitung von Bastien Stil zollt das Orchestre Philharmonique de Radio France ihm mit einer Konzertreihe Tribut und interpretiert einige seiner berühmtesten Stücke neu.
Aufgezeichnet am 18. Dezember 2025 im „Auditorium de Radio France“, Paris
Regie
Isabelle Julien
Produktion
SOMBRERO AND CO
Land
Frankreich
Jahr
2025
Francis Lai: Love Story, Ein Mann und eine Frau...
Auditorium von Radio France
Sakari Oramo dirigiert Saariaho und Mahler
Mit Verneri Pohjola
Chormusik von Dutilleux bis Poulenc
Mit Birds on a Wire und dem Théâtre de Chaillot
Cristian Măcelaru dirigiert Beethoven und Brahms
Mit Frank Peter Zimmermann
John Williams: Indiana Jones, E.T., Star Wars...
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Pascal Rophé dirigiert Berio, Mahler und Gísladóttir
Mit Stéphane Degout
Arthur Honegger: König David
Mit Amira Casar und Lambert Wilson
Riccardo Minasi dirigiert Schubert, Mozart und Mendelssohn
Mit Emmanuel Pahud
Abschiedskonzert von Mikko Franck
Mit Jean-Yves Thibaudet und Sol Gabetta
Cristian Măcelaru dirigiert Ravel
Mit Beatrice Rana
Josman
Hip Hop Symphonique
Mikko Franck dirigiert Dutilleux, Mahler und Strauss
Mit Marie-Nicole Lemieux
Andris Poga dirigiert Mozart und Bruckner
Mit David Fray
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