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Mozart-Matinee mit Kyohei Sorita
Salzburger Festspiele 202595 Min.
Verfügbar bis zum 23/04/2026
Mit dem Konzert in Es-Dur, KV 271, welches Mozart für die Klaviervirtuosin Louise Victoire Jenamy komponierte, steht das letzte von Mozarts "Salzburger“ Klavierkonzerten auf dem Programm. Der Name der Pianistin wurde lange Zeit fälschlicherweise als "Jeunehomme“ gelesen, wodurch das Konzert zu seinem Beinamen kam. Das Werk ist eines der beliebtesten und am häufigsten gespielten Klavierkonzerten Mozarts und zeichnet sich durch die thematische Verknüpfung der Sätze sowie seine Klangschönheit aus.
Im Anschluss erklingt das Krönungskonzert in D-Dur, KV 537, das sich von Mozarts vorherigen Klavierkonzerten durch eine ausgeprägte Virtuosität, die an die frühen Konzerte Ludwig van Beethovens erinnert, unterscheidet. Eingerahmt werden die Klavierkonzerte von der 32. Symphonie in G-Dur, KV 318, mit dem Beinamen "Ouvertüre“ sowie der Ouvertüre zur Oper Le nozze di Figaro, KV 492.
2021 belegte Kyohei Sorita beim 18. Internationalen Chopin-Wettbewerb den zweiten Platz, der höchste Auszeichnung für einen japanischen Pianisten in diesem Wettbewerb, seit Mitsuko Uchida 1970 ebenfalls mit dem zweiten Preis geehrt wurde. Mit diesem Erfolg gelang Sorita der weltweite Durchbruch als Konzertpianist. Als Dirigent debütierte er 2024 ebenfalls mit dem Mozarteumorchester Salzburg.
Mit
Kyohei Sorita (Klavier)
Regie
Benedict Mirow
Komponist/-in
Wolfgang Amadeus Mozart
Orchester
Mozarteumorchester Salzburg
Land
Deutschland
Österreich
Jahr
2025
Herkunft
BR
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