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31 Min.
Verfügbar bis zum 23/06/2028
TV-Ausstrahlung am Mittwoch, 15. Juli um 19:40
Sendung vom 02/09/2025
Doppelt so viele US-Amerikaner in den Niederlanden. Dreimal so viele in Portugal. Auch in Spanien ist die Zahl der Visumsanträge förmlich explodiert. Der Grund bei den meisten: Nichts wie weg aus dem trump’schen Amerika. Schon in seiner ersten Amtszeit galt der republikanische Geschäftsmann als Grund für die Auswanderungswelle.
Anfragen zu US-Ausbürgerung haben bei den Suchmaschinen um 1.500 Prozent zugelegt. Die Zahl der in den Niederlanden lebenden US-Bürger ist von 15.000 auf 24.000 gestiegen. In Portugal hat sie sich verdreifacht – heute liegt sie bei 15.000, und auch in Spanien ist die Zahl der Visumsanträge in neun Jahren um 70 Prozent gestiegen. 41.000 US-Amerikaner haben in Spanien mittlerweile ihren ständigen Wohnsitz.
Nicht nur wohlhabende US-Bürger, sondern auch Mittelklassefamilien, alleinerziehende Mütter, Akademikerinnen und Akademiker lassen sich zunehmend in Spanien nieder. Unter ihnen: Chris Kelly mit ihrer Tochter Theresa. Sie kommen nicht mehr zurecht im neuen Amerika. Sie haben alles zurückgelassen und wollen in Barcelona ein neues Leben beginnen – weit weg von Gewalt und mit der Hoffnung auf eine bessere Lebensqualität.
Cepee Tabibian ist ebenfalls Teil der US-amerikanischen Diaspora in Spanien. Seit zehn Jahren lebt sie nun schon hier. Die ehemalige Personalerin hat ihr Büroleben in den USA hinter sich gelassen. Heute ist sie Influencerin und Auswanderungscoach in Malaga. Seit der Wahl Donald Trumps werden ihre Videos für einen Umzug nach Europa immer häufiger geklickt. In den sozialen Netzwerken hat sie mehr als 65.000 Follower.
Vanessa Velasquez hat sich für Madrid entschieden. Sie stammt aus einer kolumbianischen Familie – die Amtssprache Spanisch war für die Wahl ihres Ziellandes entscheidend. Die junge Frau ist lesbisch und lebte in der Republikaner-Hochburg Texas. Ihre sexuelle Identität war der wichtigste Faktor bei ihrer Entscheidung die USA zu verlassen.
Nicht nur wohlhabende US-Bürger, sondern auch Mittelklassefamilien, alleinerziehende Mütter, Akademikerinnen und Akademiker lassen sich zunehmend in Spanien nieder. Unter ihnen: Chris Kelly mit ihrer Tochter Theresa. Sie kommen nicht mehr zurecht im neuen Amerika. Sie haben alles zurückgelassen und wollen in Barcelona ein neues Leben beginnen – weit weg von Gewalt und mit der Hoffnung auf eine bessere Lebensqualität.
Cepee Tabibian ist ebenfalls Teil der US-amerikanischen Diaspora in Spanien. Seit zehn Jahren lebt sie nun schon hier. Die ehemalige Personalerin hat ihr Büroleben in den USA hinter sich gelassen. Heute ist sie Influencerin und Auswanderungscoach in Malaga. Seit der Wahl Donald Trumps werden ihre Videos für einen Umzug nach Europa immer häufiger geklickt. In den sozialen Netzwerken hat sie mehr als 65.000 Follower.
Vanessa Velasquez hat sich für Madrid entschieden. Sie stammt aus einer kolumbianischen Familie – die Amtssprache Spanisch war für die Wahl ihres Ziellandes entscheidend. Die junge Frau ist lesbisch und lebte in der Republikaner-Hochburg Texas. Ihre sexuelle Identität war der wichtigste Faktor bei ihrer Entscheidung die USA zu verlassen.
Land
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE F
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