Das Quartett mit Josselin Quentin (Balafon), Malou Oheix (Gesang und Keyboard), Etienne Arnoux ( Gitarre) und Julien Ouvrard (Schlagzeug) verschmilzt Einflüsse aus Europa, Westafrika und Amerika zu einem lebendigen, mitreißenden Sound. Afro-Soul trifft auf Jazz, Hip-Hop auf traditionelle Rhythmen. Gesungen wird auf Französisch, Englisch, Spanisch und der westafrikanischen Mande-Sprache Dioula.
Mit „SUMU“, was auf Dioula „das Zusammenkommen“ bedeutet, bleibt TribeQa seinem einzigartigen Sound treu und verbindet seine afrikanischen Wurzeln mit der Dynamik des Jazz und der Kraft des Hip-Hops. Das Album ist eine musikalische Reise, in der jedes Stück eine Geschichte erzählt. Mit dabei sind Party-Hymnen wie „Life“, kreative Entdeckungsreisen wie „Artist“ und berührende Hommagen an symbolträchtige Orte Afrikas wie Grand-Bassam in der Elfenbeinküste oder Secteur 22 in Burkina Faso.
Aufgezeichnet am 18. November 2025 im Cabaret Sauvage, Paris