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Manuel Legris: Sylvia
Ballet der Pariser Oper100 Min.
Verfügbar bis zum 29/01/2026
„Sylvia“, 1876 am Pariser Palais Garnier uraufgeführt, erzählt von verbotener Leidenschaft zwischen Göttern und Sterblichen. Das erste Ballett des damals gerade eröffneten Opernhauses verband klassischen Tanz mit mythologischen Motiven und wurde ein Erfolg. Jetzt gibt Manuel Legris, einst Erster Solotänzer der Pariser Oper und heute Direktor des Balletts der Mailänder Scala, dem Stoff eine moderne Note.
Seine Neuinterpretation, 2025 in das Repertoire der Opéra de Paris aufgenommen, besticht durch eine Mischung aus klassischem und zeitgenössischem Tanz. Luisa Spinatellis Kostüme und Bühnenbilder tauchen die Handlung in eine traumhafte Welt, während Léo Delibes’ Musik mit strahlenden Melodien und farbenreicher Orchestrierung glänzt. Der Komponist von „Lakmé“ und „Coppélia“ beweist hier einmal mehr sein Gespür für dramatische Wirkung.
Legris erweitert die Handlung um einen Prolog, der Dianas reiches Universum beleuchtet und der Geschichte psychologische Tiefe verleiht. Zudem rückt er die männlichen Figuren stärker in den Fokus. So wird „Sylvia“ zum sinnlichen Ballett-Erlebnis: zwischen antiker Mythologie, virtuosen Tänzen und der Frage, ob Liebe stärker ist als göttliche Gesetze. Erzählt wird ein visuell und musikalisch beeindruckendes Stück, das Klassik und Moderne vereint.
Mit
Bleuenn Battistoni (Sylvia)
Paul Marque (Aminta)
Roxane Stojanov (Diane)
Andrea Sarri (Orion)
Jack Gasztowtt (Eros)
Corps de Ballet de l’Opéra national de Paris
Regie
Louise Narboni
Choreographie
Manuel Legris
Komponist/-in
Léo Delibes
Libretto
Manuel Legris, Jean-François Vazelle
Dirigent/-in
Kevin Rhodes
Orchester
Orchestre de l’Opéra national de Paris
Ballettdirektion
José Martinez
Land
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE F
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