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Kosmos Ligeti
52 Min.
Verfügbar bis zum 22/09/2026
Seine Musik wühlt auf, verstört und fasziniert: György Ligeti gehört zu den wenigen radikal innovativen Komponisten. Einem breiten Publikum wurde er bekannt, als Stanley Kubrick seine Werke in seinen Filmklassikern verwendete. In der Dokumentation geben Ligetis Witwe Vera und sein Sohn Lukas einen tiefen Einblick in Leben und Geschichte eines kompromisslosen Menschen.
György Ligeti machte es seinen Interpreten nicht einfach, denn seine Musik gilt als besonders schwierig zu spielen. Ohne Virtuosität ist ihr nicht beizukommen. Aber Ligetis Musik ist durch ihre Eindringlichkeit auch einem breiteren Publikum zugänglich. Bekannt wurde er, als der Regisseur Stanley Kubrick Ligetis Werke in seinen Filmklassikern verwendete.
Vera Ligeti, seine Witwe, und sein Sohn Lukas geben einen tiefen Einblick in Leben und Geschichte eines kompromisslosen Menschen. Eine Geschichte, die oft mit Entbehrung und Überlebensglück verbunden war. Geboren 1923 in Târnăveni, in der damals rumänischen Region Siebenbürgen, floh der Komponist später nach Wien, denn er war überzeugt, dass sich seine Kunst nur in Freiheit entfalten kann.
Der Pianist Dominic Harlan und sein Vater Jan Harlan, Schwager von Stanley Kubrick, berichten, wie Ligetis Musik den Weg in die Filme des Regisseurs fand. Der Organist Franz Danksagmüller zeigt die ungewöhnlichen Klänge, die Ligetis Komposition der Orgel entlockt. Und die Bratschistin Tabea Zimmermann, eine der wenigen, denen Ligeti ein persönliches Werk gewidmet hat, erzählt von den Herausforderungen, die es bedeutet, ein solches Stück einzustudieren.
Vera Ligeti, seine Witwe, und sein Sohn Lukas geben einen tiefen Einblick in Leben und Geschichte eines kompromisslosen Menschen. Eine Geschichte, die oft mit Entbehrung und Überlebensglück verbunden war. Geboren 1923 in Târnăveni, in der damals rumänischen Region Siebenbürgen, floh der Komponist später nach Wien, denn er war überzeugt, dass sich seine Kunst nur in Freiheit entfalten kann.
Der Pianist Dominic Harlan und sein Vater Jan Harlan, Schwager von Stanley Kubrick, berichten, wie Ligetis Musik den Weg in die Filme des Regisseurs fand. Der Organist Franz Danksagmüller zeigt die ungewöhnlichen Klänge, die Ligetis Komposition der Orgel entlockt. Und die Bratschistin Tabea Zimmermann, eine der wenigen, denen Ligeti ein persönliches Werk gewidmet hat, erzählt von den Herausforderungen, die es bedeutet, ein solches Stück einzustudieren.
Regie
Herbert Eisenschenk
Land
Deutschland
Jahr
2023
Herkunft
ZDF
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