Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Afrika von oben
Botsuana44 Min.
Verfügbar bis zum 29/06/2026
TV-Ausstrahlung am Mittwoch, 3. Juni um 18:35
Ein Abenteuer ist die Reise aus der Luft über die Landschaften Botswanas: Der Binnenstaat überrascht mit den ausgetrockneten Salzpfannen des Makgadikgadi über das scheinbar endlose Labyrinth der Sümpfe und Überschwemmungsgebiete des Okavango-Deltas bis hin zur zweitgrößten Wüste Afrikas, der Kalahari. Das Okavango-Delta ist Weltnaturerbe und Heimat einer einzigartigen Tierwelt.
An der Grenze zu Namibia fließt der Okavango und dient als ganzjährige Wasserquelle. Der Strom bietet Lebensraum für mehr als 400 Vogelarten. Auch die Menschen versorgt der Fluss. Sie fangen Fisch oder ernten Schilfgras. Die Arbeit ist nicht ungefährlich: Flusspferde, Krokodile und Schlangen lauern. Das Okavango-Delta ist Weltnaturerbe und Heimat einer einzigartigen Tierwelt. Hier leben über hundert Säugetierarten – darunter Löwen, Leoparden, Giraffen und Elefanten. Nachdem die Dickhäuter in Botsuana zeitweise stark dezimiert waren, hat sich ihr Bestand dank strenger Gesetze erholt. Südöstlich des Deltas schließt sich eine der größten Wüsten Afrikas an. Die Kalahari umfasst etwa eine Million Quadratkilometer. Ihr ausgedehntester Teil liegt in Botsuana.
Der Wohlstand des Landes hängt zu großen Teilen von Diamanten ab. Doch sie zu entdecken, erfordert immensen Aufwand. Je mehr sich die Infrastruktur im Land entwickelt, desto häufiger treffen Mensch und Tier aufeinander. Die Zebraherden wandern am weitesten. Sobald Regen fällt, verwandelt sich die Wüste in grünes Weideland, und die Tiere kehren zurück. Das Eingreifen des Menschen hat diesen Kreislauf gefährdet. Doch seit der Jahrtausendwende werden Hindernisse wie Zäune beseitigt, damit sich die Natur wieder frei entfalten kann.
Der Wohlstand des Landes hängt zu großen Teilen von Diamanten ab. Doch sie zu entdecken, erfordert immensen Aufwand. Je mehr sich die Infrastruktur im Land entwickelt, desto häufiger treffen Mensch und Tier aufeinander. Die Zebraherden wandern am weitesten. Sobald Regen fällt, verwandelt sich die Wüste in grünes Weideland, und die Tiere kehren zurück. Das Eingreifen des Menschen hat diesen Kreislauf gefährdet. Doch seit der Jahrtausendwende werden Hindernisse wie Zäune beseitigt, damit sich die Natur wieder frei entfalten kann.
Regie
Tom Barton-Humphreys
Land
Großbritannien
Jahr
2022
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
Mit offenen Karten
Südafrika, regionale Führungsmacht
Afrika: Safaris und gute Geschäfte
Wilder Frühling - Tierische Liebe zwischen Oberrhein und Zugspitze
Wildes Spanien
Der mediterrane Süden
Wildes Spanien
Der atlantische Norden
GEO Reportage
David und die Komodowarane
Neuseeland - Wald der Riesen
Wilde Trauminseln
Die Malediven
GEO Reportage
St. Bernhard: Von Menschen und Hunden
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Klandestin
Étretat forever
Biografie eines Sehnsuchtsorts
ARTE Journal - 12/04/2026
Ungarn: Magyar triumphiert bei Parlamentswahl
Taxi Teheran
Karambolage
Die Jakobiner / Die Hebamme
ARTE Europa Weekly
Wahlen in Ungarn: Wendepunkt für die EU?
Ungarn: klarer Sieg für Peter Magyar
Die Slowakei - Europa für Entdecker
Twist
Unendlichkeit – Wie fühlt sich das an?
Mit offenen Karten - Im Fokus
Straße von Hormus: Meerenge blockiert?
NotInitialized