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M.C. Escher - Reise in die Unendlichkeit
58 Min.
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Treppen, die zugleich aufsteigen und hinabgehen. Vögel, die sich in Fische und wieder in Vögel verwandeln. Maurits Cornelis Eschers wunderbar unlogische Zeichnungen faszinieren auch heute noch besonders junge Leute. Die Doku gibt Einblick in das faszinierende Verwirrspiel eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Bis zum 1. März 2026 widmet die Pariser Monnaie de Paris dem Künstler eine große Retrospektive.
Treppen, die gleichzeitig aufsteigen und hinabgehen. Figuren, die sich in 2D-Schablonen verwandeln, um wieder plastisch zu werden. Paradoxe Landschaften und surreale Stadtszenen. Metamorphosen, in denen sich Vögel zu Fischen und wieder zu Vögeln transformieren – M. C. Eschers Werk fasziniert Millionen von Fans. Der niederländische Grafiker (1898-1972) inspiriert auch heute noch Filmemacher, Maler und Musiker gleichermaßen.
Die Dokumentation "M.C. Escher - Reise in die Unendlichkeit" lässt ihn anhand von Briefen, Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und Vorträgen selbst zu Wort kommen und gibt Einblick in das faszinierende Verwirrspiel eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts.
Escher kommentierte scharfsinnig die turbulente Welt um ihn herum, konzentrierte sich aber vollständig auf seine Kunst. Nach einer langen Periode, in der er vor allem traditionelle Arbeiten erschuf, gelang ihm nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinen typischen "Escher-Drucken" der Durchbruch. In diesen Arbeiten zeigt Escher eine Welt, die auf den ersten Blick logisch erscheint, sich dann aber als in der Realität vollkommen unmöglich herausstellt. Im Film zeigen 3D-Animationen, wie Escher Ideen in seinen Grafiken Gestalt verlieh und wie sich sein Denk- und Arbeitsprozess nach und nach entwickelte. Seine Arbeiten erkennt man sofort. Woher er seine Inspiration bezog, wie er lebte, wer der geniale Grafiker war, der wie besessen arbeitete und schließlich die Welt in Staunen versetzte, erzählt der Film. Doch über seinen großen Erfolg vor allem bei der Jugend war Escher wohl selbst am meisten verblüfft.
Die Dokumentation "M.C. Escher - Reise in die Unendlichkeit" lässt ihn anhand von Briefen, Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und Vorträgen selbst zu Wort kommen und gibt Einblick in das faszinierende Verwirrspiel eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts.
Escher kommentierte scharfsinnig die turbulente Welt um ihn herum, konzentrierte sich aber vollständig auf seine Kunst. Nach einer langen Periode, in der er vor allem traditionelle Arbeiten erschuf, gelang ihm nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinen typischen "Escher-Drucken" der Durchbruch. In diesen Arbeiten zeigt Escher eine Welt, die auf den ersten Blick logisch erscheint, sich dann aber als in der Realität vollkommen unmöglich herausstellt. Im Film zeigen 3D-Animationen, wie Escher Ideen in seinen Grafiken Gestalt verlieh und wie sich sein Denk- und Arbeitsprozess nach und nach entwickelte. Seine Arbeiten erkennt man sofort. Woher er seine Inspiration bezog, wie er lebte, wer der geniale Grafiker war, der wie besessen arbeitete und schließlich die Welt in Staunen versetzte, erzählt der Film. Doch über seinen großen Erfolg vor allem bei der Jugend war Escher wohl selbst am meisten verblüfft.
Regie
Robin Lutz
Land
Niederlande
Jahr
2018
Herkunft
ZDF
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