Nächstes Video:
GEO Reportage - Der Wüstenzug, die Lebensader MauretaniensUnbekanntes Usbekistan
Mit dem Zug entlang der Seidenstraße45 Min.
Verfügbar bis zum 15. Juni 2026 um 05:00
Nur noch 8 Tage online
Weit erstreckt sich das Land zwischen dem mächtigen Hissargebirge und dem fast ausgetrocknetem Aralsee. Usbekistan ist geprägt von unendlich erscheinenden Sandwüsten und von Oasen, die einst zu den bedeutendsten im ganzen Orient gehörten. Nachdem Russland das Gebiet des heutigen Usbekistans annektiert hatte, bauten sie das Eisenbahnnetz aus ...
Um Touristen anzuziehen, hat man in Samarkand vor einigen Jahren eine Touristenpolizei geschaffen. Die berühmtesten Polizistinnen der Stadt sind die Zwillinge Fatima und Zukhra. Das Streifegehen ist gar nicht so einfach für die beiden, denn die Touristen wollen vor allem eins: ein Foto mit den Zwillingen in Uniform.
Im Hissargebirge liegen die wohl tiefsten Höhlen der Welt. Der Eroberer Timur Lenk soll hier im 15. Jahrhundert seine Armee in der sogenannten Timurenhöhle versteckt haben, bevor er ganz Zentralasien unterworfen hat. Zwei Höhlenforscher wollen herausfinden, was an der Legende wahr sein könnte.
Jahrmillionen hat der Fluss Amudarja den Aralsee gespeist. Doch die Baumwolle, die hier angepflanzt wird, verschlingt unglaubliche Mengen an Wasser. Das Ergebnis: die Austrocknung des Aralsees. Heute wird das Gebiet als Aralkum (Aralwüste) bezeichnet. Um die Erosion durch den Sand aufzuhalten, ist vor ein paar Jahren ein großes Projekt angelaufen: Die Wüste wird bepflanzt. Shahri studiert Umweltwissenschaften und ist gekommen, um sich die ersten Erfolge anzuschauen.
Im Hissargebirge liegen die wohl tiefsten Höhlen der Welt. Der Eroberer Timur Lenk soll hier im 15. Jahrhundert seine Armee in der sogenannten Timurenhöhle versteckt haben, bevor er ganz Zentralasien unterworfen hat. Zwei Höhlenforscher wollen herausfinden, was an der Legende wahr sein könnte.
Jahrmillionen hat der Fluss Amudarja den Aralsee gespeist. Doch die Baumwolle, die hier angepflanzt wird, verschlingt unglaubliche Mengen an Wasser. Das Ergebnis: die Austrocknung des Aralsees. Heute wird das Gebiet als Aralkum (Aralwüste) bezeichnet. Um die Erosion durch den Sand aufzuhalten, ist vor ein paar Jahren ein großes Projekt angelaufen: Die Wüste wird bepflanzt. Shahri studiert Umweltwissenschaften und ist gekommen, um sich die ersten Erfolge anzuschauen.
Regie
Michael Höft
Land
Deutschland
Jahr
2021
Herkunft
NDR
Auch interessant für Sie
GEO Reportage
Der Wüstenzug, die Lebensader Mauretaniens
Kasachstan - Sterne, Steppe, Stutenmilch
Tracks
Stihia: Technofestival in der usbekischen Wüste
360° Reportage
Kirgisistan: Hoffnung für die Schneeleoparden
GEO Reportage
Escobars Erbe: Kolumbiens Kokain-Hippos
Die Matriarchin im Dorf der Tattoo-Frauen
GEO Reportage
Frankreichs Gärten: Die kleinen Schätze
360° Reportage
Bretonische Kitesurf-Challenge
360° Reportage
Kintoa, ein Schwein wie kein anderes
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Blindgänger
Weil du mir gehörst
Wenn das Eis ruft - Der Abenteurer Arved Fuchs
Mit offenen Karten - Im Fokus
Medikamente: globaler Wettbewerb
Ukraine: Zivilisten in der Drohnenhölle
ARTE Reportage
Twist
Coole Chöre
Machen Superreiche die Welt besser?
Stimmt es, dass ...?
Unhappy
Vom Glück des Auswanderns
ARTE Journal - 05/06/26
Bis wohin geht die EU-Erweiterung?
Mit offenen Karten - Im Fokus
Marokko: Afrikas führende Industrienation
NotInitialized