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Possession
119 Min.
Verfügbar bis zum 24/03/2026
Ballettlehrerin Anna (Isabelle Adjani) lebt mit ihrer Familie im Schatten der Berliner Mauer. Sie verhält sich in letzter Zeit merkwürdig, denn ein außerirdisches Monster übernimmt die Kontrolle über ihren Verstand. - Auf den Filmfestspielen in Cannes war "Possession" 1981 für die Goldene Palme nominiert, und Isabelle Adjani erhielt eine Palme für ihre Darstellung der Anna.
Bald bricht Anna, die zunehmend verwandelt wirkt, den Kontakt zu beiden Männern ab. Mark bändelt daraufhin mit der Lehrerin von Bob an, in der er eine handzahmere Kopie seiner Frau sieht.
Doch in regelmäßigen Abständen kehrt Anna in die gemeinsame Wohnung zurück – mit einem immer sonderbareren, autoaggressiven Verhalten. Mark forscht nach den Ursachen. Erst ein von ihm konsultierter Privatdetektiv stößt auf Annas Geheimnis: In einer Kreuzberger Wohnung hält sie ein außerirdisches Monster, das anscheinend die Kontrolle über ihren Verstand übernommen hat. Mark und Heinrich ziehen gemeinsam in die Schlacht, um Anna zu retten.
„Possession” ist ein ambitionierter Splatterfilm; die Geschichte wirkt wie eine Parabel auf religiösen Wahn und kritisiert die allzu menschliche Schwäche, im Gegenüber nur die eigenen Projektionen zu sehen. Die unstete Kameraführung ist Konzept und illustriert sowohl die Besessenheit als auch den Aufklärungswahn der beiden getriebenen Hauptfiguren. Der zu Zeiten des Ost-West-Blocks gedrehte Film zeigt die Schattenseiten des damals eingemauerten West-Berlins.
Altersbeschränkte Inhalte sind aus Jugendschutzgründen tagsüber nur bedingt verfügbar.
Mit
Isabelle Adjani (Anna/Helen)
Sam Neill (Mark)
Heinz Bennent (Heinrich)
Michael Hogben (Bob)
Margit Carstensen (Margit Gluckmeister)
Johanna Hofer (Heinrichs Mutter)
Carl Duering (Detektiv)
Shaun Lawton (Zimmermann)
Regie
Andrzej Zulawski
Drehbuch
Andrzej Zulawski
Produktion
Oliane Productions
Marianne Productions
Soma Filmproduktion
Produzent/-in
Marie-Laure Reyre
Kamera
Bruno Nuytten
Schnitt
Marie-Sophie Dubus
Suzanne Lang-Willar
Musik
Andrzej Korzynski
Land
Frankreich
Deutschland
Jahr
1981
Herkunft
ZDF
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