Eisbrecher
Hellfest 202564 Min.
Verfügbar bis zum 23/06/2026
Wer morgens nur schwer aus den Federn kommt, braucht nur ein paar Takte von Eisbrecher, um kerzengerade im Bett zu stehen. Die bayerische Band unter der Leitung des stimmgewaltigen Leadsängers Alexander "Alexx" Wesselsky verbindet seit 2003 Rock mit elektronischen Sounds und zählt zu den führenden Vertretern der Neuen Deutschen Härte: einer Mischung aus Alternative Rock, Groove Metal, Techno und Elektro.
In Deutschland besitzen Eisbrecher Kultstatus: Zwei ihrer Alben erreichten Platz 1 der Charts, zwei weitere wurden mit Gold ausgezeichnet – eine schöne Erfolgsbilanz für die Band, die erst kürzlich zur Feier ihres 20-jähriges Bestehens durch ganz Europa tourte.
Im März 2025 haben Eisbrecher ihr neuntes Album Kaltfront herausgebracht. Die Jungs haben für das Publikum in Clisson also brandneue Tracks im Gepäck.
Aufzeichnung vom 21. Juni 2025 beim Hellfest Open Air Festival, Clisson.
Produktion
SOMBRERO AND CO
Regie
Samuel Petit
DIVERS
Land
Frankreich
Jahr
2025
Auch interessant für Sie
- Abspielen
Defeater
Hellfest 2025
- Abspielen
Faun
Hellfest 2023
- Abspielen
Jinjer
Hellfest 2025
- Abspielen
Jazz Sabbath
Leverkusener Jazztage 2025
- Abspielen
Young Fathers
Echoes with Jehnny Beth
- Abspielen
Heisskalt
Southside Festival 2025
- Abspielen
St. Vincent
ARTE Concert Festival 2024
- Abspielen
Iggy Pop
ARTE Concert Festival 2019
- Abspielen
Tracks
Die Kunst des Black Metal
Die meistgesehenen Videos von ARTE
- Abspielen
ICE: Was hinter Trumps Schocktruppe steckt
- Abspielen
Claude Chabrol oder die Amour fou
- Abspielen
Mit offenen Karten - Im Fokus
Ein Jahr Trump: weltweites Chaos
- Abspielen
Ausstellung: Cezanne, Vater der Moderne
- AbspielenNur noch heute online
ARTE Journal - 29/01/2026
Iran-Sanktionen / Starmer in China / Erzbischöfin von Canterbury
- Abspielen
Borga
- Abspielen
Indien: Wirtschaftswunder oder Fata Morgana?
- Abspielen
Grönland - Der neue Rohstoffrausch
- Abspielen
Gehirn unter Strom
Hilfe bei Depression, Epilepsie und Parkinson?
- Abspielen
Re: Rumänen, zerrissen zwischen Job und Heimat