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Marcel Gauchet / Repressionen im Iran (29.01.2026)46 Min.
TV-Ausstrahlung am Mittwoch, 4. Februar um 03:35
Sendung vom 29/01/2026
Der Historiker und Philosoph Marcel Gauchet hinterfragt die verborgenen Triebkräfte von Ideologien / Donald Trump hat Druck auf den Iran ausgeübt und erklärt, dass "die Zeit knapp wird" für einen amerikanischen Angriff auf Teheran, sollte das Regime keine Verhandlungen aufnehmen. Der Iran antwortete, dass er im Falle einer amerikanischen Aggression "wie nie zuvor reagieren" werde.
Der Philosoph Marcel Gauchet am Krankenbett der Demokratie
Von "Le désenchantement du Monde" (Die Entzauberung der Welt) bis "Le Nœud démocratique" (Der demokratische Knoten) lädt Marcel Gauchet in seinen Essays dazu ein, über den Zustand der Demokratie nachzudenken. In seinem neuesten Werk "Comment pensent les démocraties" (Wie Demokratien denken, Verlag Albin Michel) untersucht der Historiker und Philosoph die verborgenen Triebfedern politischer Ideologien im Zusammenhang mit der Entwicklung demokratischer Systeme. Im Zentrum steht dabei die Entstehung von Konservatismus, Sozialismus, Nationalsozialismus, Faschismus und Neoliberalismus. Er ist heute Gast bei "28 Minuten".
Repressionen im Iran: Ist die "amerikanische Armada" bereit zu intervenieren?
Laut durchgesickerten Schätzungen der iranischen Innen- und Gesundheitsministerien, die vom "Time Magazine" veröffentlicht wurden, sollen bei den Protesten in Teheran am 8. und 9. Januar mehr als 30.000 Demonstranten von den Sicherheitskräften getötet worden sein. Die iranische Regierung hatte zuvor von etwas mehr als 3.000 Todesopfern gesprochen.
Seit Ende Dezember gehen die Iraner landesweit gegen die Islamische Republik auf die Straße. Das Mullah-Regime reagierte mit massiver Gewalt und kappte den Internetzugang im ganzen Land. 20 Tage nach der Abschottung ist das Netz inzwischen fast vollständig wiederhergestellt. Seit Beginn der tödlichen Repression haben sich die Spannungen zwischen den USA und dem Iran weiter verschärft. Donald Trump erklärte am Mittwoch, dem 28. Januar, auf seiner Plattform Truth Social, "die Zeit werde knapp", bevor die USA Teheran angreifen könnten, sollte das Regime nicht zu Verhandlungen bereit sein – insbesondere über sein Atomprogramm. Im Falle einer amerikanischen Aggression werde der Iran "wie nie zuvor reagieren", erklärte die iranische UN-Mission am selben Tag auf X.
Außerdem: Der Eiffelturm wird 72 Wissenschaftlerinnen für die Nachwelt ehren und Xavier Mauduit berichtet über den Kampf gegen die Unsichtbarmachung von Frauen in der Wissenschaft. Marie Bonnisseau geht auf den Gesetzesvorschlag zur Abschaffung der sogenannten "ehelichen Pflicht" ein, der in der Nationalversammlung verabschiedet wurde.
Land
Frankreich
Jahr
2026
Herkunft
ARTE F
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