Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Frankreichs Norden
Die Baie de Somme und die Opalküste44 Min.
Verfügbar bis zum 23/03/2026
Die Opalküste im Nordosten Frankreichs, die an der Somme-Bucht endet: Hier haben der Fluss Somme und die Gezeiten ein einzigartiges Biotop aus Dünen und Salzwiesen geschaffen. Der Rhythmus des Meeres bestimmt hier das Leben der Menschen – gleich, ob sie Schafe hüten, Muscheln ernten oder die regionalen Henson-Pferde ausreiten.
Frankreichs Norden ist wenig bekannt, doch dabei hat die Region so viel zu bieten. Die Reise beginnt an einer der vielleicht schönsten Buchten der Welt, der Somme-Bucht. Auf mehr als 7.000 Hektar verästelt sich die Somme, bevor sie ins Meer fließt. Durch die Gezeiten sind endlose Dünen und Salzwiesen entstanden. Hier hütet Laure Poupart ihre berühmten Pré-Salé-Schafe. Sie bleibt wachsam – wenn die Flut kommt, müssen alle zurück sein. Laufen die Tiere zu weit, muss die Schäferin sie schnell zurücktreiben, sonst könnten sie ertrinken. Unweit der Bucht liegt das Gestüt der Familie Bizet. Hier wurde die jüngste Pferderasse Frankreichs mit kreiert – das Henson-Pferd. Die Kreuzung aus Fjord- und Reitpferd ist ideal für die Region. Tochter Chloé Bizet hat den Hof übernommen und will dieses Erbe lebendig halten.
Weiter nördlich im Parc du Marquenterre beringen die Ornithologen Philippe Caruette und Léa Coftier Zugvögel. Mehr als 300 Vogelarten fliegen hier durch und es gibt noch viel über sie zu lernen. Im Osten der Opalküste hat Myriam Pont ihr Revier – sie ist Zu-Fuß-Fischerin. Mit dem Fahrrad, bewaffnet mit Löffeln und Kisten zieht sie bei Ebbe an die Küste und erntet Muscheln. Verkauft wird im Hafen von Calais – dort, wo der Ärmelkanal zwischen Frankreich und England am schmalsten ist. Herrscht wieder Ebbe, führt der Geograph Maxim Marzi Interessierte durch die Somme-Bucht. Es gibt viel zu entdecken, wie essbare Pflanzen und Herzmuscheln. Sogar Robben, die Anfang des 20. Jahrhunderts verschwunden waren, haben sich wieder angesiedelt. Ein Zeichen der Hoffnung für den Naturschutz.
Weiter nördlich im Parc du Marquenterre beringen die Ornithologen Philippe Caruette und Léa Coftier Zugvögel. Mehr als 300 Vogelarten fliegen hier durch und es gibt noch viel über sie zu lernen. Im Osten der Opalküste hat Myriam Pont ihr Revier – sie ist Zu-Fuß-Fischerin. Mit dem Fahrrad, bewaffnet mit Löffeln und Kisten zieht sie bei Ebbe an die Küste und erntet Muscheln. Verkauft wird im Hafen von Calais – dort, wo der Ärmelkanal zwischen Frankreich und England am schmalsten ist. Herrscht wieder Ebbe, führt der Geograph Maxim Marzi Interessierte durch die Somme-Bucht. Es gibt viel zu entdecken, wie essbare Pflanzen und Herzmuscheln. Sogar Robben, die Anfang des 20. Jahrhunderts verschwunden waren, haben sich wieder angesiedelt. Ein Zeichen der Hoffnung für den Naturschutz.
Regie
Susanne Utzt
Land
Deutschland
Jahr
2023
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
Das Zentralmassiv
Der Norden: Land der Vulkane
- Nur noch heute online
Kanadas Nationalparks
Cape Breton Highlands
Südafrikas wilde Westküste
GEO Reportage
Die Ostsee, Sehnsuchtsort der Kraniche
Mit dem Zug entlang der Westküste Japans
Schleswig-Holstein - Zwei Meere, ein Land
- Nur noch heute online
Wildes Neuseeland
Inseln am Rande der Welt
- Nur noch 2 Tage online
Wildes Neuseeland
Im Reich der Extreme
- Nur noch 2 Tage online
Wildes Neuseeland
Kampf ums Paradies
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Iran: Die ersten Tage dieses Krieges
ARTE Reportage
Wie der Krieg im Mittleren Osten die Weltordnung verändert
ARTE Journal Sondersendung
Die Farben der Antike
Wie geht es weiter? Drei Szenarien für Iran
Indien-China: Revanche für Mädchen
ARTE Reportage
Re: Wenn Toskana-Auswanderer älter werden
Mit offenen Karten - Im Fokus
Straße von Hormus: Meerenge blockiert?
Die Femme fatale in der Kunst
Ein Mythos und seine Demontage
Das Leben der Amish
Mit offenen Karten - Im Fokus
Iran - das Ende eines Systems?
NotInitialized