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Im Reich der Schmerzen
86 Min.
Verfügbar bis zum 31/03/2026
Jeder Mensch erlebt Schmerz anders. Manche leiden Höllenqualen, während andere relativ mühelos wieder zur Tagesordnung übergehen. Weshalb ist das Schmerzempfinden von Mensch zu Mensch so unterschiedlich? Der Dokumentarfilm ist eine Einladung, dem Schmerz so nahe wie möglich zu kommen, um ihn besser zu verstehen und mit ihm umgehen zu lernen – denn ein Leben ohne Schmerz gibt es nicht.
Schmerzen sind wesentlicher Bestandteil eines jeden Lebens, die Vermeidung von Schmerz fließt in viele Entscheidungen mit ein. Der Dokumentarfilm erkundet die Vielfalt des Schmerzempfindens.
Patrice Dubosson ist Landwirt. Sein Bein geriet bei der Arbeit im Futtersilo in eine Fräse und wurde so stark zertrümmert, dass die Ärzte es beinahe amputiert hätten. Fünf Monate nach dem Unfall ist er bereits wieder auf seiner Alm und mäht die Wiesen – zur Verblüffung der Mediziner, die sich das „Phänomen Dubosson“ nur schwer erklären können. Eine völlig andere Erfahrung machte die professionelle Tänzerin Melanie Ammann: Nach einer einfachen Kniearthroskopie wurden ihre Schmerzen immer schlimmer. Sie konnte keine Treppen mehr steigen; an Tanzen war nicht zu denken. Sie bekam eine Depression.
Warum ist das Schmerzempfinden von Mensch zu Mensch so unterschiedlich? Gibt es Möglichkeiten, Schmerzen zu regulieren? Kann man das Aushalten von Schmerzen lernen oder „trainieren“? Und hat das Ertragen – oder Überwinden – von Schmerzen einen Sinn, wenn es auch die Möglichkeit gibt, Schmerzen medizinisch zu lindern? Welche Gefahren birgt der Schmerz, welche die Medikation?
Ob körperlich oder emotional, akut oder chronisch: Es ist besser, Schmerz zu akzeptieren als abzublocken, berichten diejenigen, die ihn täglich erleben oder behandeln. Die Dokumentation taucht ein in ihre Welt; sie zeigt den Alltag ganz gewöhnlicher Menschen, die Außergewöhnliches leisten, und kommt der gefürchteten Empfindung nahe, um sie besser zu verstehen und mit ihr umgehen zu lernen – denn ein Leben ohne Schmerz gibt es nicht!
Patrice Dubosson ist Landwirt. Sein Bein geriet bei der Arbeit im Futtersilo in eine Fräse und wurde so stark zertrümmert, dass die Ärzte es beinahe amputiert hätten. Fünf Monate nach dem Unfall ist er bereits wieder auf seiner Alm und mäht die Wiesen – zur Verblüffung der Mediziner, die sich das „Phänomen Dubosson“ nur schwer erklären können. Eine völlig andere Erfahrung machte die professionelle Tänzerin Melanie Ammann: Nach einer einfachen Kniearthroskopie wurden ihre Schmerzen immer schlimmer. Sie konnte keine Treppen mehr steigen; an Tanzen war nicht zu denken. Sie bekam eine Depression.
Warum ist das Schmerzempfinden von Mensch zu Mensch so unterschiedlich? Gibt es Möglichkeiten, Schmerzen zu regulieren? Kann man das Aushalten von Schmerzen lernen oder „trainieren“? Und hat das Ertragen – oder Überwinden – von Schmerzen einen Sinn, wenn es auch die Möglichkeit gibt, Schmerzen medizinisch zu lindern? Welche Gefahren birgt der Schmerz, welche die Medikation?
Ob körperlich oder emotional, akut oder chronisch: Es ist besser, Schmerz zu akzeptieren als abzublocken, berichten diejenigen, die ihn täglich erleben oder behandeln. Die Dokumentation taucht ein in ihre Welt; sie zeigt den Alltag ganz gewöhnlicher Menschen, die Außergewöhnliches leisten, und kommt der gefürchteten Empfindung nahe, um sie besser zu verstehen und mit ihr umgehen zu lernen – denn ein Leben ohne Schmerz gibt es nicht!
Regie
Marc Wolfensberger
Marcel Schüpbach
Land
Schweiz
Frankreich
Jahr
2023
Herkunft
ARTE
RTS
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