Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Putins geheime Waffen (2/2)
Die Macht neuer Allianzen51 Min.
Verfügbar bis zum 18/07/2026
Im Verborgenen spinnt Putins Imperium ein Netzwerk neuer Allianzen. Auf russischem Boden entsteht eine geheime Rüstungsfabrik, im Japanischen Meer werden Häfen reaktiviert und in China schlagen „Geisterschiffe“ Waffen und elektronische Bauteile um. Diese Bündnisse sind die Vorhut einer Achse autokratischer Mächte, denen die Ablehnung des westlichen Modells gemein ist.
Der Dokumentarfilm bringt Licht in die geheimen Bündnisse, die Wladimir Putins Russland mit international geächteten Regimen unterhält: Iran, Nordkorea und China sind die Säulen einer neuen militärischen Achse. Tausend Kilometer östlich von Moskau werden in einer geheimen Fabrik iranische Shahed-Kampfdrohnen für Angriffe auf die Ukraine montiert. Unter unwürdigen Bedingungen schuften dort junge Afrikanerinnen, die mit falschen Versprechungen angeworben und ihrer Pässe beraubt wurden. Dieses vom russischen Staat gesteuerte systematische Ausbeutungssystem enthüllt ein ehemaliger leitender Mitarbeiter der Anlage als Schlüsselzeuge des Dokumentarfilms.
Noch weiter im Osten legen nordkoreanische Frachter nachts in abgelegenen russischen Häfen an. Satellitenbilder dokumentieren das heimliche Treiben dieser mit Waffen und Munition beladenen Schiffe, deren Transponder ausgeschaltet sind. Noch beunruhigender: Die Geisterschiffe machen inzwischen auch in chinesischen Häfen angeblich zu Reparaturzwecken fest. Während der Iran Drohnen liefert und Nordkorea Raketen sowie Söldner stellt, sieht China weg. Das Land ist zu einem Umschlagplatz für elektronische Bauteile geworden, die für die russische Rüstungsproduktion unverzichtbar sind.
Diese Bündnisse schaffen neue geopolitische Rahmenbedingungen. Sie sind die Vorhut einer Achse autokratischer Mächte, vereint in der Ablehnung des westlichen Modells. Geheime Rüstungsfabriken, verlassene Häfen und intransparente Technologie-Lieferketten bilden die verborgene Architektur dieser Welt im Umbruch.
Noch weiter im Osten legen nordkoreanische Frachter nachts in abgelegenen russischen Häfen an. Satellitenbilder dokumentieren das heimliche Treiben dieser mit Waffen und Munition beladenen Schiffe, deren Transponder ausgeschaltet sind. Noch beunruhigender: Die Geisterschiffe machen inzwischen auch in chinesischen Häfen angeblich zu Reparaturzwecken fest. Während der Iran Drohnen liefert und Nordkorea Raketen sowie Söldner stellt, sieht China weg. Das Land ist zu einem Umschlagplatz für elektronische Bauteile geworden, die für die russische Rüstungsproduktion unverzichtbar sind.
Diese Bündnisse schaffen neue geopolitische Rahmenbedingungen. Sie sind die Vorhut einer Achse autokratischer Mächte, vereint in der Ablehnung des westlichen Modells. Geheime Rüstungsfabriken, verlassene Häfen und intransparente Technologie-Lieferketten bilden die verborgene Architektur dieser Welt im Umbruch.
Regie
Hugo Van Offel
Martin Boudot
Land
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE F
Auch interessant für Sie
Russland: Putins leise Gegnerin
ARTE Reportage
Mit offenen Daten
Die Prigoschin-Akten
Mit offenen Daten
Ukraine: Die Schwester und der Mörder
Wie vergiftet der Krieg die Welt?
Offene Ideen mit Fabien Locher
Kuba: Insel unter Schock
ARTE Reportage
Argentinien: Rettet den Kondor
Re: Eine Pizzeria, die Autisten Selbstständigkeit gibt
Re: Vier Wochen Party vor dem Abitur
Ukraine: Tschernobyl im Krieg
ARTE Reportage
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Kuba: Insel unter Schock
ARTE Reportage
Klandestin
Pussy, Pleasure, Power!
Die weibliche Lust in der Popkultur
Mit offenen Karten - Im Fokus
Bringen Internetsperren Putin in Bedrängnis?
ARTE Journal - 24/04/2026
Frankreich erreicht Erdüberlastungstag
Wie klingt der Urknall?
Botschaften vom Anfang des Universums
Mit offenen Karten - Im Fokus
Libanon: Streben nach Selbstbestimmung
ARTE Journal - 25/04/2026
Kommunalwahlen in Gaza und Westjordanland
Argentinien: Rettet den Kondor
Mit offenen Karten - Im Fokus
Südchinesisches Meer: Peking schafft Fakten
NotInitialized