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Nismet - Ein ungewöhnliches Mädchen (1/4)
36 Min.
Verfügbar bis zum 19/06/2025
TV-Ausstrahlung am Donnerstag, 27. Februar um 21:45
- Synchronisation
Gerade erst 16 Jahre alt findet sich Nismet allein auf der Straße wieder. Nachdem ihr gewalttätiger Stiefvater Denis wiederholt versucht hat, sie zu missbrauchen, ist sie aus der Wohnung ihrer Mutter geflohen. Doch was soll sie jetzt tun? - Die französische Dramaserie (2024) von Philippe Faucon basiert auf wahren Begebenheiten.
Die 16-jährige Nismet lebt in einer kleinen Stadt im Süden Frankreichs. Ihre Mutter Najoua, die versucht, ihre Depressionen mit Schlaftabletten zu betäuben, sieht hilflos zu, wie ihr Lebensgefährte Denis zunehmend gewalttätiger gegenüber Nismet wird. In einem verzweifelten Moment, als Denis wieder versucht hat, sie zu missbrauchen, flieht Nismet von zu Hause. Ihre Mutter glaubt, Nismets Flucht sei eine Art Rebellion gegen Kontrolle und Regeln, denn Nismet hält Denis' sexuelle Übergriffe vor ihr geheim. Sie hat Angst, ihre ohnehin labile Mutter, die Sexarbeiterin ist, könnte den Verlust des Halts, den Denis ihr trotz allem gibt, nicht ertragen.
Nachdem Nismet einige Tage auf der Straße gelebt hat, kann sie ihre Mutter nicht mehr erreichen und macht sich große Sorgen. Hat Denis ihr etwas angetan? Eines Nachts wird sie dann von der Polizei aufgegriffen. Mit fester Stimme erklärt sie, dass sie nicht zurück nach Hause kann, weil ihr Stiefvater gewalttätig und verrückt ist. Seine Versuche, sie zu missbrauchen, verschweigt sie aber auch auf der Polizeiwache. Sie hat Angst um ihre Mutter und will sie schützen. Trotzdem handelt die Polizei und bringt sie in ein Übergangsheim für Kinder und Jugendliche.
Dort findet Nismet eine Freundin in Souad, die ihr zuhört und zur Seite steht. Am nächsten Tag spricht sie mit einer Jugendrichterin, die ihr versichert, mit ihrer Mutter und Denis zu reden, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Wird die Richterin eine Entscheidung treffen, die Sicherheit für Nismet bedeutet? Darf sie in einem Heim bleiben, oder wird sie gezwungen, nach Hause zu ihrer Mutter und Denis zurückzukehren?
Nachdem Nismet einige Tage auf der Straße gelebt hat, kann sie ihre Mutter nicht mehr erreichen und macht sich große Sorgen. Hat Denis ihr etwas angetan? Eines Nachts wird sie dann von der Polizei aufgegriffen. Mit fester Stimme erklärt sie, dass sie nicht zurück nach Hause kann, weil ihr Stiefvater gewalttätig und verrückt ist. Seine Versuche, sie zu missbrauchen, verschweigt sie aber auch auf der Polizeiwache. Sie hat Angst um ihre Mutter und will sie schützen. Trotzdem handelt die Polizei und bringt sie in ein Übergangsheim für Kinder und Jugendliche.
Dort findet Nismet eine Freundin in Souad, die ihr zuhört und zur Seite steht. Am nächsten Tag spricht sie mit einer Jugendrichterin, die ihr versichert, mit ihrer Mutter und Denis zu reden, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Wird die Richterin eine Entscheidung treffen, die Sicherheit für Nismet bedeutet? Darf sie in einem Heim bleiben, oder wird sie gezwungen, nach Hause zu ihrer Mutter und Denis zurückzukehren?
Mit
Emma Boulanouar (Nismet)
Loubna Abidar (Najoua)
Théo Costa-Marini (Denis)
Léna Robin (Sylvie)
Inès Doyen-Arab (Souad)
Regie
Philippe Faucon
Drehbuch
Philippe Faucon
Nismet Hrehorchuk
Produktion
Alef One
Istiqlal Films
ARTE France
Pictanovo
Produzent/-in
Nora Melhi
Arthur Essebag
Kamera
Laurent Fénart
Schnitt
Sophie Mandonnet
Musik
Amine Bouhafa
Jean-Pierre Taïeb
Kostüme
Alexandra Charles
Szenenbild / Bauten
Zoé Goetgheluck "Tata"
Redaktion
Anna Fukuda
Land
Frankreich
Jahr
2024
Herkunft
ARTE F