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Hüter der Erde

Ein Schäfer in der Mark Brandenburg

Hüter der ErdeAlpaka-Hirten in den Anden

26 Min.

Verfügbar bis zum 12/08/2024

Hoch hinaus geht es auf der Reise nach Tolconi in Peru. Hier lernt das Kamerateam Atok kennen, der leichten Fußes seine Alpaka-Herde die Berge hinuntertreibt. Es ist eine raue Gegend. Die Abfolge der saisonalen Wetterbedingungen verändert sich rapide, nicht wenige Tiere sterben. Doch die Hirten sind Meister der Anpassung und sie besitzen ein Jahrhunderte altes, wertvolles Wissen.

Am höchsten hinauf geht es auf der Reise zu den Alpaka-Hirten nach Peru. Ziel ist der kleine Ort Tolconi in den südlichen Hochanden auf circa 4.800 Meter Höhe. Dort treibt Atok leichten Fußes wie ein kleiner Junge im Vulkangebirge seine Alpaka-Herde die Berge hinunter. Neben den domestizierten Alpakas der Quechua-Hirten säumen auch die wilden Verwandten der Alpakas, die Vikunjas, die kargen Grasflächen der grandios anmutenden Hochebenen. Nachts fallen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, während es am Tag sommerlich heiß wird. Es ist eine raue Gegend, es gibt keine Bäume oder Büsche, nur weite endlose Landschaft. Doch in den kleinen Tälern, dort wo Quellen aus dem Gestein sprudeln, erstrecken sich saftig grüne Graswiesen. Hier lassen die Hirten ihre Alpakas grasen. Doch der Klimawandel ist im Hochgebirge am stärksten spürbar. Die Hirten haben mit zunehmender Trockenheit zu kämpfen, aber auch mit ungewöhnlich heftigen Niederschlägen. Die Abfolge der saisonalen Wetterbedingungen verändert sich rapide, die Tiere werden krank und nicht wenige sterben. Doch die Hirten sind Meister der Anpassung und sie versuchen das zu tun, was sie seit Jahrhunderten gelernt haben: Mit ihrem alten wertvollen Wissen um die Zusammenhänge von Mensch, Tier und Natur weiter zu bestehen. In Tolconi setzen deshalb einige Hirten auf uralte Bewässerungstechniken mit kleinen Kanälen, um der Trockenheit entgegenzuwirken.

Regie

Mark Michel

Land

Deutschland

Jahr

2020

Herkunft

SWR

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